LetMeShip Web-Applikation bringt Zeitersparnis im Versandprozess in Härtereien

TTC-Kunden profitieren von der Integration des Logistikmoduls in die Prozesssoftware AMS.

TTC-Informatik wurde 1997 von den heutigen drei Geschäftsführern Thomas Ploch, Carsten Schäfer und Thorsten Trägenap gegründet. Zielsetzung der Firmengründung war es, eine Software zu entwickeln, mit der Härtereien ihre Arbeitsabläufe und Behandlungsprozesse abbilden können. Eine solche Lösung gab es bis zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt nicht.

Das Software-Unternehmen beliefert weltweit Kunden aus der Wärme- und Oberflächentechnik mit Fokus auf Unternehmen der Lohnwärmebehandlung und Betriebshärtereien. Mit über 160 Kunden auf 3 Kontinenten ist TTC-Informatik mit seiner Spezialsoftware AMS (Auftragsmanagementsystem) Marktführer in der Nische der Wärmebehandlung.

„Wir verstehen uns nicht ausschließlich als Software-Lieferant, sondern vielmehr als ganzheitlich beratendes Unternehmen, welches die Lösung der Kundenprobleme in der täglichen Praxis in den Vordergrund stellt“, so Thorsten Trägenap, Geschäftsführer TTC-Informatik.

AMS soll die Kunden dabei unterstützen, ihre innerbetrieblichen Prozesse zu optimieren und transparent abzubilden – von der Arbeit direkt an den Anlagen über die kaufmännische und administrative Auftragsabwicklung bis hin zum Versand der behandelten Produkte. Hier kommt LetMeShip mit seiner Multi-Carrier Versandlösung ins Spiel.   

Integrierte Versandlösung von LetMeShip in die AMS-Software spart Zeit

Auslöser für die Integration eines Logistik-Moduls in die AMS-Software war eine Inbetriebnahme bei einem neuen Kunden, der bereits gute Erfahrungen mit LetMeShip hatte und nun gerne eine weiter reichende Integration nutzen wollte. Dieses Unternehmen beauftragte eine Anbindung an LetMeShip, um Logistik und Versand der Waren zu optimieren und Vorteile aus beiden Systemen optimal nutzen zu können.

Für die Softwareentwickler bei TTC-Informatik war es ein großer Vorteil, dass LetMeShip eine freie API-Schnittstelle anbietet, über die das Logistik Modul problemlos integriert werden konnte.

Seit 2022 bietet TTC seinen Kunden die direkte Anbindung an das LetMeShip-Portal an. „Das spart Zeit und Ressourcen, aufwändige Recherchen auf den Seiten verschiedener Carrier und in verschiedenen Systemen entfallen. Kunden können sich direkt im Modul „Logistik“ der AMS-Software über die Versandmöglichkeiten informieren, die für sie passenden Versanddienstleister auswählen, den Versand buchen, direkt die Versandlabel ausdrucken und schließlich die Sendungen über ihr individuelles LetMeShip-Konto abrechnen“, sagt Thorsten Trägenap.

Multi-Carrier-Versand bietet eine Vielzahl an Versanddienstleistern und Transportoptionen für Kunden

Die Kunden von TTC-Informatik versenden sowohl national als auch international, je nach Standort und Geschäftsbeziehungen. Das Sendungsvolumen lässt sich schwer bemessen, da sowohl multinationale Konzerne als auch inhaber- bzw. familiengeführte Unternehmen zum Kundenstamm gehören und diese ihren Versand autonom buchen und steuern können. Das Sendungsvolumen der Kunden ist außerdem abhängig von der Auftragslage.

Eine Multi-Carrier Versandlösung ist hier optimal, um die unterschiedlichsten Versandanforderungen der Kunden abzudecken. Ob Paket, Palette oder Gitterbox, ob EU-weit oder in seltenen Fällen auch mal aus und nach Übersee oder der Buchung eines Special-Service, wie etwa für den Versand besonders sperriger Güter.

Die Kunden sind völlig frei bei der Auswahl der Versanddienstleister und Services, nutzen häufig jedoch auch eine vordefinierte Auswahl ihrer Favoriten. Der Buchungsprozess selbst ist im LetmeShip Kundenkonto abgebildet und Rechnungen können im Rechnungsarchiv jederzeit eingesehen werden.

Über die Entwicklung der Software AMS

Langjährige und enge Kontakte in die Branche und das Insiderwissen hinsichtlich der spezifischen Anforderungen legten den Grundstein für die Entwicklung der AMS-Software. Bereits im Jahr 1999 konnten TTC-Informatik die Software in ihren ersten Basisfunktionen an einen ersten Kunden liefern.

Seither wurde AMS stetig erweitert und um zahlreiche Module wie Qualitätsmanagement, Logistik, Statistik, u.v.m. ergänzt. AMS verfügt sogar über eine direkte Kommunikation zu den Prozessleitsystemen, also der Ofensteuerung, und kann so direkt Parameter für die Wärmebehandlung der Bauteile an den Ofen senden und Statusmeldungen empfangen. Das ist einzigartig in der Branche.

Aktuell setzen sich 28 Mitarbeiter jeden Tag für die Weiterentwicklung von AMS und die Betreuung der Kunden ein, um den Betrieb der gelieferten Lösungen und Systeme sicherzustellen.

Kontaktinformation:

Telefon: +49 2302/1789280
E-Mail: info@ttc-informatik.de
Webseite: www.ttc-informatik.de