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Österreich

Versandlexikon

  • ABD

    ABD ist die Abkürzung für Ausfuhrbegleitdokument. Beim Versand von Waren in ein Nicht-EU-Land müssen Sie ab einem Warenwert von 1.000 eine Ausfuhranmeldung durchführen. Die Anmeldung besteht aus verschiedenen Formblättern, die beim zuständigen Hauptzollamt eingereicht werden müssen.

  • Abholscan

    Sobald Ihre Sendung abgeholt wird, erhält sie in der Sendungsverfolgung einen Abholscan. Die Sendungsverfolgung finden Sie sowohl auf unserer Startseite, als auch im Archiv.

  • Abholung

    Abholung bedeutet, dass die Sendung an einer vorab angegebenen Abholadresse abgeholt wird. Eine Abholung setzt voraus, dass Ihre Sendung nicht in einem Access Point abgegeben wird. Bei LetMeShip gibt es keine Extra-Gebühren für eine Abholung.

  • Abholzeitfenster

    Zeitraum, zu dem der Transportdienstleister Ihre Expresssendung planmäßig abholt. Mit einem Abholzeitfenster wird ein Zeitraum festgelegt (z. B. 9-13 Uhr), in dem eine Sendung abgeholt wird. Über LetMeShip müssen Sie ein Abholzeitfenster von mindestens 2 Stunden angeben. Für DPD-Standard (nur national) wird ein Abholzeitfenster von 8 bis 18 Uhr vorausgesetzt.

  • Abliefernachweis

    Siehe auch: POD oder Zustellnachweis. Der Abliefernachweis wird von Transportdienstleistern ausgestellt; er wird bei der Anlieferung der Ware vom Empfänger quittiert. Sollten offene Mängel an der Ware existieren, müssen diese bei der Anlieferung vom Empfänger auf dem Abliefernachweis notiert werden. Dies ist u.A. für eventuelle Schadensansprüche von Bedeutung. Abliefernachweise finden Sie im Archiv, wenn Sie auf die Sendungsverfolgung klicken. Als eine weitere Option können Sie diese bei unserem Customer Service unter booking@letmeship.com anfragen.

  • Access Point

    Siehe auch: Paketshop. Ein Access Point ist eine Annahmestelle für Paketsendungen. Oft sind diese Shops in Läden, Tankstellen oder Kiosken mit attraktiven Öffnungszeiten integriert. Über LetMeShip können Sie auch “Selbstanlieferer” wählen, damit keine Abholauftrag avisiert wird. 

  • Adressbuch

    In Ihrem LetMeShip-Adressbuch können Sie alle Ihre Kontakte hinterlegen bzw. verwalten. Sie besitzen schon ein Adressbuch und wollen dies in Ihrem LetMeShip-Account implementieren? Kein Problem! Sprechen Sie dazu gern Ihren Kundenbetreuer an.

  • Air Way Bill (AWB)

    Siehe auch: Frachtschein. Ein Frachtschein ist ein vom Dienstleister ausgestelltes Dokument, das an der Ware befestigt wird, um es eindeutig zuzuordnen.

  • Aktive Nutzer

    Der Administrator des LetMeShip-Hauptkontos kann mehrere Nutzer hinzufügen, welche sich jeweils auch einen eigenen Nutzernamen und ein Passwort vergeben können, um dann zu buchen. Ihr Vorteil ist, dass Ihre Buchungen eindeutig jedem einzelnen Mitarbeiter zugeordnet werden können.

  • ATLAS

    ATLAS steht für „Automatisiertes Tarif- und lokales Zoll-Abwicklungssystem“. Es ist eine vom Zoll zertifizierte Software, mit welcher schriftliche Zollanmeldungen durch elektronische Nachrichten ersetzt werden. Viele Firmen benutzen ATLAS um ihre elektronischen Ausfuhranmeldungen durchzuführen.

  • Aufschubkonto

    Es handelt sich dabei um eine Kontonummer, die einer speziellen Kundennummer zugeordnet ist – auf diesem Konto werden Gelder für Einfuhrzölle hinterlegt.
    Ist bei LetMeShip nicht möglich, da wir mehrere Kunden haben, die auf unsere Kundennummer buchen. Die Berechnung der Zollkosten erfolgt auf Rechnung.

  • Auftrag kopieren

    Im LetMeShip-Archiv können Sie mittels der Auftrag-kopieren-Funktion sich wiederkehrende Aufträge aus der Vergangenheit ganz einfach reaktivieren.

  • Auftrag stornieren

    Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, Sendungen kostenfrei zu stornieren. Diese Funktion finden Sie im Archiv. Sie erhalten folglich eine Stornierungsbestätigung.

  • Auftragsnummer

    Zu Ihrem gebuchten Auftrag erhalten Sie immer eine siebenstellige LetMeShip-Auftragsnummer. 

  • Ausfuhranmeldung

    Ab einem Warenwert von 1.000 EUR muss beim Versand in ein Nicht-EU-Land unbedingt eine Ausfuhranmeldung gemacht werden. Die Anmeldung besteht aus verschiedenen Formblättern, die beim zuständigen Hauptzollamt eingereicht werden.

  • Außengebietszuschlag

    Der Außengebietszuschlag ist ein Aufpreis, der für die Lieferung von Sendungen in Außengebiete berechnet wird. Außengebiete können bspw. entlegene Gebiete oder weniger stark befahrene Regionen sein. Ob für Ihren Versandauftrag ein Außengebietszuschlag anfällt, sehen Sie bei jeder Buchung in den Sendungsdetails.

  • Avisierung

    Eine Avisierung, kurz Avis, ist die Ankündigung einer Abholung oder Zustellung.

  • AWB-Nummer

    Siehe auch: Frachtscheinnummer. Jedem Frachtschein ist eine eigene Frachtscheinnummer zugeordnet. Transportdienstleister können somit Aufträge besser zuordnen. Die AWB-Nummer Ihres Auftrags finden Sie u.A. im Archiv.

  • Barcode

    Ein Barcode, auch Strichcode genannt, ist ein digitalisierter Code, der aus Strichen besteht. Der Barcode findet sich auf Ihren Frachtscheinen und enthält Informationen wie die Abhol- und Zustelladresse. Für jeden Auftrag, den Sie generieren, wird ein individueller Barcode erstellt.

  • Berechnetes Gewicht

    Das Gewicht, welches abgerechnet wird (immer das jeweils höhere). Unterschieden wird zwischen gewogenem- und Volumengewicht.

  • Buchungsbestätigung

    Nach jeder Buchung erhalten Sie von uns eine Buchbungsbestätigung per E-Mail, in der alle Details Ihres Auftrags zusammengefasst werden.

  • CNPJ-Nummer

    “Cadastro Nacional da Pessoa Jurídica”. Dabei handelt es sich um eine Art Handelskammernummer des Empfängers, die beim Versand nach Brasilien abgefragt wird. Die Angabe dieser Nummer vereinfacht den Zollprozess. Die Nicht-Angabe dieser Nummer verursacht ggf. Verzögerungen, da sie sonst im Nachhinein abgefragt werden muss.

  • CR-Nummer

    “Customs Reference”. Die Zoll-Nummer des Empfängers, welche beim Versand nach China unbedingt korrekt angegeben werden muss, um den Zollprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen.

  • DDP-Kosten

    Bei DDP-Kosten handelt es sich um vom Warenwert und Empfangsland abhängige Verzollungskosten, die uns und anschließend Ihnen in Rechnung gestellt werden.

  • Depot

    Ein Depot ist ein Lager, in dem Paketdienste Sendungen sammeln und verteilen.

  • Direktfahrt

    Als Direktfahrt, auch Direkttransport genannt, wird die Beförderung von Gütern zwischen Abhol- und Zustelladresse ohne einen Wechsel des Transportmittels bezeichnet. Da auf das Zuladen fremder Sendungen verzichtet wird, kann ein direkter Frachttransport nach individuellen Vorgaben ohne Zeitverlust erfolgen.
    Bei LetMeship finden Sie diese Option unter SameDay- oder Spezialversand. Insbesondere für Sendungen mit besonderen Versandanforderungen, wie zum Beispiel ein Transport von heute auf heute oder ein Transport sperriger Güter, für die eine kurze Laufzeit eingehalten werden muss, bietet es sich an, direkt zu transportieren.
    Wenn Sie dazu noch eine weitere besondere Versandanforderung haben, wie z.B. Versand von Wein, Schmuck, Trockeneis, Batterien, Gefahr- oder Sperrgut, können Sie dies gern angeben.
    Die Anfrage wird an unsere Partner geschickt. Dort wird geprüft, inwieweit der Transport durchführbar ist bzw. an welchen Stellen noch Kapazitäten verfügbar sind.
    Unser Pool an Experten hat ein besonders breit aufgestelltes europaweites Netzwerk. Es wird die bestmögliche Alternative für Sie herausgefunden und Ihr persönlicher Kundenbetreuer wird Ihnen ein adäquates Angebot übermitteln. Wenn Sie uns das Angebot folglich schriftlich bestätigen, avisieren wir für Sie den Transport.

  • Dokumentenversand

    Beim Versand über LetMeShip wird zwischen Paket- und Dokumentenversand unterschieden. Bitte beachten Sie, dass es sich bei Dokumentenversand ausschließlich um wertloses Blattwerk handeln darf. Bereits Ordner, Hüllen, CDs oder USB-Sticks haben einen Warenwert und Ihre Sendung müsste somit als Ware deklariert werden.

  • Domestik

    Domestikversand bezieht sich immer auf Sendungen, die inländisch verbracht werden, z.B. innerhalb Deutschlands.

  • Drittlandsversand

    Sendung, die im ersten Land gebucht, im zweiten Land abgeholt und im dritten Land zugestellt wird. Dementsprechend eine Sendung, die weder von noch nach Deutschland geht. Auch: “Third country”.

  • Einfuhrumsatzsteuer

    Sie wird beim Versand von Waren aus Drittländern nach Deutschland erhoben. Es handelt sich dabei um eine Steuer, die zu verbringen ist, wenn eine Ware von einem Gemeinschaftsgebiet in ein anderes Gemeinschaftsgebiet überführt wird. Die Einfuhrumsatzsteuer hängt vom jeweiligen Land ab, in das geliefert wird.

  • Einwegpalette

    Einwegpaletten sind zum einmaligen Transport gedacht und werden, im Gegensatz zu Europaletten, nach Zustellung vom Empfänger entsorgt. Einwegpaletten bestehen aus Holz, Wellpappe oder Kunststoff. Es gibt unterschiedliche Größen, z.B. 80 x 60 cm oder 120 x 80 cm.

  • Embargozuschlag

    Für zollpflichtige Sendungen in ein Empfangsland, das einer Handelsbeschränkung des UN-Sicherheitsrats unterliegt, ist ein Embargozuschlag fällig. Die Höhe dieses Zuschlags sehen Sie nach einem Preisvergleich unter den Preisdetails.

  • EORI-Nummer

    Die EORI-Nummer (Economic Operators’ Registration and Identification) ist der Nachfolger der Zollnummer auf europäischer Ebene. Sie dient der Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten und soll die automatisierte Zollabfertigung erleichtern. Die Zuweisung der EORI-Nummer erfolgt in Deutschland und in Österreich durch den Zoll. Die EORI-Nummer kann bis zu 17 Zeichen enthalten. Sie beginnt mit dem zweistelligen Länder-Präfix (ISO 3166) des jeweiligen Mitgliedstaates, der sie vergibt, gefolgt von bis zu 15 Zeichen. In bestimmten Fällen können weitere Länder-Präfixe enthalten sein.

  • Europalette

    Eine Europalette ist eine genormte Mehrwegpalette mit den Maßen 120 cm x 80 cm. Sie besteht meist aus Holz und ist an dem eingebrannten Eurozeichen erkennbar.

  • Ex Works

    Über LetMeShip gibt es die Möglichkeit, Sendungen “Ex Works” zu verschicken – d. h. Sie buchen einen Versand auf eine andere Kundennummer. Es wird folglich nicht bei Ihnen abgerechnet, sondern bei dem Kunden, auf dessen Kundennummer Sie gebucht haben.

  • Exportverzollung

    Gebührenpflichtiger Verzollungsprozess, der durchgeführt wird, wenn die Ware das Ursprungsland verlässt und nicht innergemeinschaftlich verbracht wird.

  • Expresspalette

    Eine Sendung gilt als Palette, wenn Sie auf einer Palette verpackt ist. Organisatorisch bedeutet eine Palette, dass der Carrier bei der Abholung Ihrer Sendung eine Ladehilfe und/ oder ein bestimmtes Fahrzeug nutzen muss. Bei Paletten wird zwischen stapelbar und nicht stapelbar unterschieden – bitte beachten Sie das bei einer Buchung!

  • Expressversand

    Beim Versand steht Express für eine kurze Laufzeit. Weiterhin ist Express sehr zuverlässig, da auch Zeitoptionen gebucht werden können. Innerhalb der EU erfolgt die Zustellung häufig am nächsten Werktag.

  • Fracht

    Eine Fracht bezeichnet die zu transportierende Ladung. Abhängig vom Beförderungsmittel wird unterschieden in Landverkehr, Luftfracht und Seefracht. Zudem steht der Begriff Fracht für Entgelt, also die Kosten des Transports.

  • Frachtbrief

    Der Frachtbrief, auch Warenbegleitpapier, Label oder AWB genannt, ist ein vom Absender oder Versanddienstleister ausgestelltes Dokument, das der Fracht beiliegt.

  • Frankatur

    Die Frankatur legt fest, wer beim Transport die Kosten für die Beförderung (inkl. Zölle und Steuern) trägt. Die Frankatur ist Bestandteil des Beförderungsvertrages.

  • Frei Haus

    Rechtlich gesehen trägt bei einer frei-Haus-Zustellung der Verkäufer die Kosten des Transports bis zum Sitz des Kunden. Oft wird die Bezeichnung Frei Haus zudem verwendet, wenn die Spedition eine Sendung bis zur ersten verschlossenen Tür liefert.

  • Gefahrgut

    Als Gefahrgut werden Gegenstände und Stoffe bezeichnet, von denen beim Transport Gefahren ausgehen können. Dazu zählen beispielsweise ätzende Chemikalien oder leicht entflammbare Gase. Gefahrgutanfragen stellen Sie über den Punkt “Spezialversand”. Dazu müssen Sie eingeloggt sein.

  • Gelangensbestätigung

    Um beim Versand in ein anderes Land der EU von der Umsatzsteuer befreit zu werden, müssen Unternehmen mittels einer Gelangensbestätigung nachweisen, dass die Sendung innerhalb des Binnenmarktes verbracht worden ist. Im LetMeShip-Archiv wird Ihre Gelangensbestätigung als PDF abgelegt.

  • Gemeinschaftswaren

    Waren, die innergemeinschaftlich verschickt werden. Ein Gemeinschaftsgebiet kann z.B. Deutschland sein, aber auch die EU. Für innergemeinschaftlich verbrachte Waren gibt es deutlich weniger Handelshemmnisse.

  • Gestellung

    Mitteilung an die Zollbehörden, dass sich die Ware bei der Zollstelle oder an einem von den Zollbehörden zugelassenen Ort befindet.

  • Gurtmaß

    Das Gurtmaß ist die Maßeinheit, mit der die maximal zulässige Größe von Paketen angegeben wird.
    Es errechnet sich nach der Formel: 1 x längste Seite + 2 x Breite + 2 x Höhe.

  • GUS

    Die „Gemeinschaft Unabhängiger Staaten“ ist ein Staatenbund von Republiken der ehemaligen Sowjetunion. Dazu gehören Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine und Usbekistan.

  • Handelsrechnung

    Eine Handelsrechnung wird beim Export von Waren in Länder, die nicht Mitglied der EU sind, benötigt. Sie dient der Zollabfertigung im Einfuhrland und enthält z.B. die Anschrift des Rechnungsempfängers, die Bezeichnung der Waren und deren Wert. Nach der Buchung werden Sie gefragt, ob Sie über LetMeShip eine Handelsrechnung erstellen wollen.

  • HS-Code

    Auch: Warentarifnummer. Die Angabe dieser Nummer ist beim Versand in bestimmte Länder zwingend erforderlich.

  • Hub

    Ein HUB ist eine Hauptumschlagsbasis und außerdem die englische Bezeichnung für Drehkreuz, Verteilerzentrum, Knotenpunkt. An diesem zentralen Punkt werden Sendungen gesammelt, sortiert und umgeladen.

  • IATA

    IATA steht für “International Air Transport Association”. Als Dachverband der Fluggesellschaften fördert die IATA den sicheren und planmäßigen internationalen Transport von Personen und Waren auf dem Luftweg. Sie stellt u.A. den beim Export benötigten Luftfrachtbrief aus. Die IATA versucht, die Prozesse im Luftfahrtgeschäft zu vereinfachen.

  • Import

    Als Import bzw. Einfuhr wird der Transport von Waren aus dem Ausland z.B. nach Deutschland bezeichnet.

  • Importverzollung

    Jede Ware, die aus einem Staat außerhalb der Europäischen Union (EU) per LKW, Flugzeug, Schiff, Bahn oder auf sonstigen Wegen eingeführt wird, muss zollamtlich behandelt werden.
    Hierzu hat die Anmeldung zu einem Zollverfahren beim Zoll zu erfolgen. In der Regel erfolgt dies elektronisch über entsprechende Softwarelösungen, welche speziell für Zollzwecke geschaffen wurden. Bei einer klassischen Importverzollung werden die unterschiedlichen Warenarten anhand von Warentarifnummern und Warenbeschreibungen angemeldet. Aus den Angaben in einer Importanmeldung errechnen sich die möglichen Abgabenwerte. Dazu zählen neben Zoll, ggf. Verbrauchsteuern, ggf. Anti-Dumping-Zölle auch die Einfuhrumsatzsteuer.

  • Incoterms

    Incoterms “International Commercial Terms” / ‚Internationale Handelsklauseln” sind eine Reihe freiwilliger Regeln zur Auslegung handelsüblicher Vertragsformeln im internationalen Warenhandel.

  • Inselzuschlag

    Der Inselzuschlag ist ein Aufpreis, der für die Abholung bzw. Zustellung von Waren auf eine Insel berechnet wird. Ob für Ihren Versandauftrag ein Inselzuschlag anfällt, sehen Sie immer in den Sendungsdetails.

  • KEP

    KEP ist die Abkürzung für Kurier-, Express- und Paketdienst.

  • Kundennummer

    Jeder LetMeShip-Kunde hat eine Kundennummer. Sie finden diese Kundennummer unter Ihren Administrations-Einstellungen.

  • Label

    Siehe auch: Frachtschein. Das Label wird auf der Sendung angebracht. Auf dem Label befindet sich ein Barcode, der Informationen, wie Abhol- und Empfangsadresse trägt.

  • Laufzeit

    Die Laufzeit bezeichnet die Zeit zwischen Abholung der Sendung beim Absender und Zustellung beim Empfänger. Prüfen Sie die Laufzeit, indem Sie nach dem Preisvergleich auf den Link klicken. 

  • Lieferantenanbindung

    Über die Funktion “Lieferantenanbindung” können Sie andere Firmen über Ihre Konditionen und auf Ihre Rechunung verschicken lassen. Wenn Sie Fragen zu dieser Funktion haben, sprechen Sie bitte dazu Ihren Kundenbetreuer an.

  • Lieferbeschränkungen

    Man kann über LetMeShip in alle Länder der Welt verschicken – sofern keiner unserer Partner Lieferbeschränkungen unterliegt.

    Ein Grund für eine Lieferbeschränkung kann z.B. die politische Situation eines Landes sein (Embargobestimmungen).
    Wenn Sie sich nicht sicher sind, rufen Sie uns gern an!

  • Lieferschein

    Ein Lieferschein gibt Auskunft über den Inhalt einer Sendung sowie die Liefermenge. Der Lieferschein kann einer Sendung durch den Absender beigelegt werden und dient als Beleg dafür, dass eine Sendung geliefert wurde.

  • Listenpreis

    Auch “Maximalpreis” – der ausgeschriebene Listenpreis des Dienstleisters. Die Rabattvergabe der Dienstleister orientiert sich an diesem Listenpreis.

  • Luftfracht

    Luftfracht bezeichnet den Transport von Frachtgütern per Flugzeug. Um eine Anfrage zu stellen, müssen Sie eingeloggt sein.

  • Mahngebühr

    Je Mahnung wird eine Mahngebühr von 2,50 EUR erhoben.

  • Mahnung

    Wenn eine Rechnung nicht beglichen wird, wird das entsprechende LetMeShip-Konto gesperrt. Bitte beachten Sie, dass Mahngebühren fällig werden, wenn Sie mehrfach Zahlungserinnerungen erhalten.
    Wir behalten uns vor, ein Inkasso-Unternehmen einzusetzen, wenn Ihrerseits weder Kooperationsbereitschaft ersichtlich ist, noch Zahlungseingänge zu verzeichnen sind. Ab Mahnstufe 2 werden LetMeShip–Konten automatisch gesperrt. Bitte schicken Sie uns eine Überweisungsträger-Kopie an mahnungen@letmeship.com, damit wir Ihr Konto unverzüglich entsperren können.

  • Master-Sub-Struktur

    Siehe auch: Mehrkontenmodell. Über LetMeShip bieten wir Ihnen die Möglichkeit, eine Master-Sub-Struktur zu nutzen. Sie können somit verschiedene Rechnungsadressen innerhalb Ihres persönlichen Accounts verwaltem und mit der Funktion “Auf Rechnung von” den jeweiligen Rechnungsempfänger per Dropdown auswählen.

  • Mautzuschlag

    Maut ist eine Gebühr für die Nutzung von Autobahnen und Tunneln. TNT berechnet beispielsweise für jeden Transport einen extra Mautzuschlag, egal ob es sich um einen nationalen oder internationalen Transport handelt.

  • Mehrkontenmodell

    Auch Master-Sub-Struktur. Über LetMeShip bieten wir Ihnen ein Mehrkontenmodell. Sie können somit verschiedene Rechnungsadressen in Ihrem persönlichen Account implementieren und mit der Funktion “Auf Rechnung von” den jeweiligen Rechnungsempfänger per Dropdown auswählen.

  • Mehrwegpalette

    Eine Mehrwegpalette wird nicht nach einmaligem Transport entsorgt, wie es bei einer Einwegpalette normalerweise üblich ist. Sie wird mehrfach verwendet. Eine typische Mehrwegpalette ist eine Europalette.

  • MRN

    MRN steht für “Movement Reference Number” (Versandbezugsnummer). Diese Nummer wird vom Zoll vergeben, wenn er eine elektronische Ausfuhranmeldung annimmt. Die MRN macht jeden Versandvorgang identifizierbar.

  • Neutralversand

    Neutralversand bedeutet, dass auf dem Frachtschein nicht die physische Abholadresse steht. Bitte sprechen Sie Ihren persönlichen Kundenbetreuer an, wenn Sie zu dieser Funktion beraten werden wollen.

  • Nicht stapelbar

    Nicht stapelbar bedeutet, das 2 Sendungen nicht übereinander gestapelt werden können. In diese Kategorie fallen Packstücke, auf die sich andere Packstücke begrenzt oder gar nicht aufstapeln lassen, wie z.B. kegelförmige Paletten. Solche Sendungen verhindern eine effiziente Nutzung von Transportkapazitäten und deren Abfertigung erfordert darüber hinaus zusätzlichen zeitlichen Aufwand. Bitte wählen klicken Sie beim Buchungsprozess “nicht stapelbar” an, sofern dies auf Ihre Sendung zutrifft.

  • Nicht-Abholung

    Eine Sendung, die trotz Avisierung nicht abgeholt wurde. Eine nicht abgeholte Sendung kann nicht reklamiert werden. Eine Sendung kann also erst reklamiert werden, sobald Sie in der Hand eines Transportdienstleisters liegt.

    Jeder Dienstleister hält explizit in seinen AGBs fest, dass Abholungen nicht garantiert sind. Bitte melden Sie sich umgehend bei uns unter booking@letmeship.com, wenn eine Abholung fehlgeschlagen ist, damit wir Ihre Sendung sofort neu anmelden können. 

  • Nichtgemeinschaftswaren

    Waren, die aus einem Gemeinschaftsgebiet in ein anderes Gemeinschaftsgebiet überführt werden und den dortigen Einfuhrbestimmungen unterliegen. Z.B. eine Sendung von Deutschland nach Brasilien.

  • Nutzername

    Ihr Nutzername, mit dem Sie sich zu Ihren persönlichen Rabatten freischalten können. Zu einem Nutzernamen gehört immer ein Passwort. Wenn Sie Ihren Nutzernamen oder das Passwort vergessen haben, klicken Sie hier.

  • Packstück

    Ein Packstück ist eine Transporteinheit. Mehrere Pakete, die nicht einzeln sondern auf einer Palette transportiert werden, sind ein Packstück, wohingegen zwei einzelne Pakete als zwei Packstücke zählen. Für jedes Packstück wird ein eigener Frachtschein benötigt.

  • Packstückmaße

    Die Angabe Packstückmaße ist beim Versand unbedingt erforderlich. Aufgrund der Maße berechnet sich ein Volumengewicht. Es wird generell unterschieden zwischen gewogenem- und Volumengewicht. Das jeweils höhere wird Ihnen berechnet.

  • Paket

    Ein Paket ist eine quaderförmig in Kartonage verpackte Sendung, die bestimmte Maximalmaße und -gewichte nicht überschreitet. 

  • Paketshop

    Siehe auch: Access Point. Ein Paketshop ist eine Annahmestelle für Paketsendungen. Oft sind diese Shops in Läden, Tankstellen oder Kiosken mit attraktiven Öffnungszeiten integriert.

  • Palette

    Hierbei handelt es sich um eine reine Verpackungsart. Eine Sendung gilt als Palette, wenn Sie auf einer Palette verpackt ist. Organisatorisch bedeutet eine Palette, dass der Carrier bei der Abholung Ihrer Sendung eine Ladehilfe und/ oder ein bestimmtes Fahrzeug nutzen muss. Bei Paletten wird zwischen stapelbar und nicht stapelbar unterschieden – bitte beachten Sie das bei einer Buchung!

  • Pick Up Adress

    Siehe auch: Abholadresse. Adresse, an der eine Sendung abgeholt wird. An diese Adresse wird bei einer Buchung Ihr Frachtbrief geschickt (per E-Mail).

    Bei Import und Drittlandsversand im Ausland – in diesem Fall geht der Frachtschein an den Versender.

  • Pick Up-Gebühr

    Es handelt sich dabei um eine spezielle Gebühr, die für eine Abholung berechnet wird. Bei LetMeShip wird für keinen Dienstleister eine Pick Up-Gebühr berechnet.

  • Pick Up-Nummer

    Eine Pick Up-Nummer ist eine Referenznummer für die Abholung, die durch den jeweiligen Dienstleister erstellt wird.

  • POD

    “Proof of delivery”. Siehe auch: Abliefernachweis. Der POD wird von Transportdienstleistern ausgestellt; er wird bei der Anlieferung der Ware vom Empfänger quittiert. Sollten offene Mängel an der Ware existieren, müssen diese bei der Anlieferung vom Empfänger auf dem POD notiert werden. Dies ist u.A. für eventuelle Schadensansprüche von Bedeutung. PODs finden Sie im Archiv, wenn Sie auf die Sendungsverfolgung klicken. Als eine weitere Option können Sie diese bei unserem Customer Service unter booking@letmeship.com anfragen.

  • Präferenznachweis

    Ein Präferenznachweis gewährleistet Zollpräferenzen, wie eine Vergünstigung oder Zollbefreiung. Mit einem Präferenznachweis wird der Ursprung einer Ware belegt. Die Europäische Gemeinschaft unterhält mit verschiedenen Ländern sogenannte Präferenzabkommen. Beim Export in eines dieser Länder fallen mit einem Präferenznachweis geringere oder gar keine Zölle an. Auf www.zoll.de finden Sie Informationen zu den unterschiedlichen Formen des Präferenznachweises.

  • Proaktives Tracking

    Benachrichtigung über den Tracking-Status Ihrer Sendung, welcher an eine oder mehrere E-Mail-Adressen Ihrer Wahl versandt wird.

  • Proformarechnung

    Eine Proformarechnung ist ein Beleg für Waren, die keinen Handelswert haben. Beim Export wird den Zollbehörden mit einer Proformarechnung der Wert der Waren nachgewiesen. Sie muss eine Wertangabe mit einem Vermerk wie z.B. „Geschenksendung – Wert nur für Zollzwecke“ haben. Der Aufbau entspricht dem der Handelsrechnung.

  • Rechnungsanschrift

    Jene Adresse, auf welche die Rechnung ausgestellt ist.

  • Rechnungsarchiv

    Im Rechnungsarchiv finden Sie Ihre Rechnungen der letzten 3 Monate.
    Sollten Sie eine ältere Rechnung benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere Buchhaltung unter: invoice@letmeship.com.
    Über die Suchfunktion können Sie im Archiv direkt nach Rechnungsnummern/ Datum filtern.
    Schreiben Sie bei Fragen zu Mahnungen bitte an mahnungen@letmeship.com.

  • Rechnungsstellung

    Voreingestellt ist die Zahlung per Rechnung mit einem Zahlungsziel von 10 Werktagen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihre Rechnungen per Bankeinzug oder American Express zu begleichen. Sprechen Sie dazu gern Ihren persönlichen Kundenbetreuer an.

  • Referenzfelder

    Sie können bis zu 4 Referenznummern freigeschaltet bekommen. Geben Sie uns einfach Bescheid – diese Referenznummern können sogar individuell benannt werden, sie erscheinen auf Ihrer Rechnung.

  • Reklamation

    Alle Reklamationen, egal mit welchem Carrier, müssen über LetMeShip eingeleitet werden. Es kann den Reklamationsablauf stören oder verzögern, wenn Sie sich direkt an den Carrier wenden. Wir nehmen für Sie Verbindung mit dem Dienstleister auf und setzen uns bestmöglich dafür ein, für Sie ein positives Ergebnis zu erzielen.
    Sobald die Reklamation bei uns eingeht, setzt sich ein Mitarbeiter aus unserem Kundendienst mit dem entsprechenden Dienstleister in Verbindung. Er folgt eine Prüfungsphase, die einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Bei Rückmeldung durch den Dienstleister erhalten Sie von uns ein Feedback. Schreiben Sie bei Fragen zu Reklamationen gern unseren Customer Service unter booking@letmeship.com an.

  • Responsible person

    Haupt-Ansprechpartner eines Kundenkontos oder auch Administrator.

  • Retoure

    Bei einer Retoure werden Sendungen zurückgeholt bzw. an den Absender zurückgeschickt. 

  • SameDay

    Wird auch als Direktfahrt bezeichnet. Als Direktfahrt, auch Direktverkehr genannt, wird die Beförderung von Gütern zwischen Abhol- und Zustelladresse ohne den Wechsel des Transportmittels bezeichnet. Da auf das Zuladen fremder Sendungen verzichtet wird, kann ein direkter Frachttransport nach individuellen Vorgaben ohne Zeitverlust erfolgen.

  • Samstagszustellung

    Die Zustellung von Sendungen erfolgt in der Regel Montag bis Freitag. Sollte es notwendig sein, eine Sendung samstags zuzustellen, muss das entsprechende Häkchen unter den Sendungsdetails gesetzt werden. Es wird dann angezeigt, welcher Dienstleister Samstagszustellung anbietet. Bei internationalen Sendungen muss die Samstagszustellung im Kundenservice angefragt werden.

  • Scan

    Eine Sendung erhält während des Transport mehrere Scans, beim Einladen, Ausladen, im Hub und bei der Zustellung. Anhand dieser Scans kann nachvollzogen werden, wo sich die Sendung befindet.

  • Selbstanlieferung

    Selbstanlieferung bedeutet, dass an den Transportdienstleister kein Abhol-Avis geschickt wird; sprich: die Sendung wird nicht zur Abholung angemeldet, wenn Sie sie selbst in einen Access Point, Shop oder Depot liefern möchten. Haben Sie Interesse daran, Sendungen selbst anzuliefern, ohne das ein Abhol-Avis verschickt wird? Dann sprechen Sie gern Ihren Kundenbetreuer an, der Sie zu dieser Funktion berät.

  • Sendungsverfolgung

    Siehe auch: Track and trace. Sie können entweder im LetMeShip-Archiv, auf unserer Startseite oder direkt beim Dienstleister auf der Website Ihre Sendungen verfolgen. Sollte Ihnen der Status des Trackings unklar sein, helfen wir Ihnen selbstverständlich weiter. Mit Hilfe der Sendungsverfolgung, auch Tracking genannt, können Sie den Status Ihrer Sendung einsehen. Geben Sie dazu die Auftrags- oder Paketnummer in die Suchmaske unter Tracking ein. Lesen Sie hierzu auch die FAQ zur Sendungsverfolgung.

  • Sperrgut

    Als Sperrgut gelten Sendungen, die nicht in quaderförmiger Kartonage verpackt sind. Das können runde, unebene, mit Kartonage umwickelte Sendungen ebenso sein wie Sendungen, die mit Holz, Kunststoff, Stoff oder Metall verpackt sind. Bitte beachten Sie, dass für Sperrgut höhere Versandkosten fällig werden als für quaderförmig in Kartonage verpackte Paketsendungen. Sperrgut können Sie unter “Spezialversand” anfragen.

  • Spezialversand

    Mit Spezialtransporten werden Güter befördert, die besondere Anforderungen an den Transport stellen. Diese Anforderungen können ein spezielles Transportmittel, wie z.B. Tieflader oder Planensattel, oder ein bestimmtes Handling, wie z.B. Kühlung oder Kennzeichnung, erfordern. Spezialtransporte sind beispielsweise Schwertransporte und Gefahrguttransporte. LOX Frachten organisiert gerne Ihre Spezialtransporte. Stellen Sie hier eine unverbindliche Frachtanfrage.

  • Standardabholadresse

    Eine Abholadresse, die standardmäßig vorhinterlegt ist.

  • Standardpalette

    Wählen Sie den Service Standardpalette, wenn Sie besonders große, aber weniger zeitkritische Sendungen versenden wollen.
    Eine Sendung gilt als Palette, wenn Sie auf einer Palette verpackt ist. Organisatorisch bedeutet eine Palette, dass der Carrier bei der Abholung Ihrer Sendung eine Ladehilfe und/ oder ein bestimmtes Fahrzeug nutzen muss.

    Bei Paletten wird zwischen stapelbar und nicht stapelbar unterschieden – bitte beachten Sie das bei einer Buchung!

    Bitte beachten Sie außerdem, dass bei Standardversand keine Laufzeitreklamation vorgenommen werden kann!

  • Standardversand

    Standardversand ist sowohl national als auch international möglich. Internationale Standardsendungen können noch am selben Tag abgeholt werden, nationale Standardsendungen werden i.d.R. auf den nächsten Werktag gebucht, sofern keine tägliche Abholung vorliegt. Bitte beachten Sie, dass bei Standardversand keine Laufzeitreklamation vorgenommen werden kann!

  • Stapelbar

    Sendungen gelten als stapelbar, wenn sie übereinander gestapelt werden können. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen Sie beim Versand “nicht stapelbar” anklicken.

  • Servicekorrektur

    Eine Servicekorrektur erfolgt, wenn der Dienstleister feststellt, dass es sich bei der bereits gebuchten Sendung um eine andere Serviceart handelt, als angegeben (z.B. anstelle eines Dokuments handelt es sich um eine Paketsendung).

  • Tagesprotokoll

    Auf einem Tagesprotokoll werden alle Aufträge, die an einem Tag abgeholt werden sollen, aufgelistet. Bei Abholung unterschreibt der Fahrer statt der einzelnen Versandscheine die Liste, welche als Abholbeleg dient.

  • Tägliche Abholung

    Auch: Tagesabholer. Eine tägliche Abholung wird im Normalfall direkt mit dem Dienstleister vereinbart, der sowieso jeden Tag bei Ihnen Sendungen mitnimmt. Es wird somit kein extra Avis an den Transportdienstleister gesendet. Sagen Sie uns bitte Bescheid, wenn Sie mit einem Dienstleister eine tägliche Abholung vereinbart haben, damit wir dies in Ihrem Konto hinterlegen können. Eine tägliche Abhol-Vereinbarung ist i.d.R. kostenfrei. UPS lässt sich diesen Zusatz jedoch extra berechnen.

  • Track and Trace

    Siehe auch: Sendungsverfolgung. Als Tracking, auch Sendungsverfolgung, bezeichnet man ein IT-basiertes System zur Verfolgung von Sendungen. Anhand der Auftragsnummer können Sie beim Tracking den aktuellen Status Ihrer Sendung ermittelt. Geben Sie dazu die Auftrags- oder Paketnummer Ihrer Sendung in die Suchmaske des Trackings ein.

  • Transportversicherung

    Mit einer Transportversicherung werden Sendungen bzw. Waren auf dem Transportweg versichert. Sie bietet finanziellen Schutz vor Beschädigung oder Verlust. Mehr Informationen zu den Transportversicherungen der einzelnen Dienstleister finden Sie im eingeloggten Kundenbereich.

  • Treibstoffzuschlag

    Beim Dieselzuschlag, auch Treibstoffzuschlag genannt, werden Mehrkosten für Treibstoffe an die Kunden weitergegeben. Die Höhe des Dieselzuschlags ist abhängig vom Ölpreis. Eingeführt wurde der Zuschlag aufgrund der Preisentwicklung auf dem Energiemarkt in den vergangenen Jahren.

  • Ursprungserklärung

    Die Ursprungserklärung zählt zu den Präferenznachweisen. Bei der Einfuhr von Waren bis 6.000 Euro Warenwert wird von den Zollbehörden bestimmter Länder eine Ursprungserklärung verlangt. Beim Export in Länder, für die ein Präferenzabkommen besteht, fallen mit Ursprungserklärung geringere oder gar keine Zölle an.

  • Ursprungsland

    Das Ursprungsland ist das Land, das maßgeblich an der Herstellung der Ware beteiligt war. Die Angabe ist beim Export in bestimmte Länder wichtig.

  • Ursprungsnachweis

    Der Ursprungnachweis zählt zu den Präferenznachweisen. Beim Export in bestimmte Länder sollte, wenn der Wert für eine Freischreibung überschritten wird, ein Ursprungsnachweis erbracht werden. Beim Export in Länder, für die ein Präferenzabkommen besteht, fallen mit Ursprungsnachweis geringere oder gar keine Zölle an.

  • Ursprungszeugnis

    Dokument, das verrät, wo eine Ware hergestellt worden ist. Sind mehrere Länder an der Herstellung beteiligt, zählt das Land, das den „letzten Schliff“ an der Ware geleistet hat (bzw. das Land, welches maßgeblich an der Herstellung beteiligt war).

  • VAT-Nr.

    Die Steuernummer des Empfängers, die beim Versand nach Russland in der Eingabemaske unbedingt angegeben werden muss, damit ein ein Zollprozess stattfinden kann.

  • Versandkostenrechner

    Im Versandkostenrechner /Versandvergleich können Sie die Frachtkosten für Ihre Sendung in Sekundenschnelle berechnen. Sie erhalten eine huntertprozentige Preistransparenz, sowie eine Übersicht über alle Zuschläge oder etwaige Zusatzkosten. Bitte beachten Sie, die Sendungsdetails korrekt anzugeben, damit Ihr Preis so exakt wie möglich berechnet werden kann. 

  • Versender

    Derjenige, der den Auftrag bucht. Er erhält die Buchungsbestätigung. Der Versender muss nicht zwangsläufig auch der Absender sein.

  • Verzollungskosten

    Unter Verzollungskosten versteht man die Kosten, die bei der Verzollung anfallen: Personalkosten, Gebühren an den Zoll und Kosten für die Erstellung der Einfuhrumsatzsteuer-Belege.

  • Vielversenderanfrage

    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, eine Vielversenderanfrage über unser System zu stellen. Sie hinterlegen einfach Ihr Volumen sowie Servicearten und wir erstellen ein Angebot für Sie.

  • Warenverkehrsbescheinigung

    Der Warenverkehrsbescheinigung zählt zu den Präferenznachweisen. Beim Export in bestimmte Länder muss bei einem Warenwert von über 6.000 EUR der Präferenznachweis durch das Formblatt Warenverkehrsbescheinigung erfolgen. Bei bestehenden Präferenzregelungen können mit dieser Bescheinigung Zollbegünstigungen gewährt werden. Informationen erhalten Sie auf www.zoll.de.

  • Warenwert

    Dieser Betrag kann versichert werden und muss unbedingt mit dem Warenwert auf der Proforma- oder Handelsrechnung übereinstimmen. 

  • Werktage

    Bei der Berechnung von Abholung und Laufzeit gelten ausschließlich die Wochentage von Montag bis Freitag als Werktage. Ausnahme ist die Samstagsabholung und -zustellung beim Expressversand.

  • Zoll

    Die deutsche Zollverwaltung, kurz Zoll, ist eine Behörde des Bundesministeriums der Finanzen und als solche für die Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs zuständig. Als Zoll wird auch eine von der Zollverwaltung erhobene Gebühr für den Import (Einfuhrzoll) oder Export (Ausfuhrzoll) von Waren bezeichnet. Auch der grenzüberschreitende Versand von Paketen unterliegt zollrechtlichen Bestimmungen. Für private Sendungen innerhalb der EG-Mitgliedstaaten wird kein Zoll erhoben. Geschenksendungen, also Sendungen von Privatpersonen, können i.d.R. ohne Zollformalitäten auch in ein Drittland versandt werden. Weitere Infos erhalten Sie auf www.zoll.de

  • Zollanmeldung

    Die Zollanmeldung ist bei der Zollstelle abzugeben, bei der die Waren gestellt werden können. In dieser Anmeldung müssen alle für das gewählte Zollverfahren und die Zollbehandlung maßgebenden Merkmale und Umstände angegeben werden. Außerdem sind alle notwendigen Unterlagen (z.B. Rechnungen und Beförderungspapiere) der Anmeldung beizufügen. Wer die Anmeldung abgibt wird als Anmelder bezeichnet. Ihn treffen die Rechtsfolgen der Anmeldung. Zu einer Zollanmeldung ist eine schriftliche Beschreibung der Ware nötig. Zwingend notwendig sind außerdem die dazugehörige Warennummer, der Zollwert, sowie der Warenursprung. 

  • Zollbeschau

    Die Zollbeschau ist eine körperliche Prüfung von Waren durch den Zoll. Sie dient als Möglichkeit der Überprüfung einer angenommenen Zollanmeldung und ist eine Maßnahme der zollamtlichen Prüfung. Die Beschau erfolgt zumeist an einem Zollamt oder einer Abfertigungsstelle. Sie wird von Abfertigungsbeamten des jeweils zuständigen Landes durchgeführt. Dabei wird die Ware auf Menge und/oder Beschaffenheit untersucht. Nach der Gestellung muss diese nicht körperlich geprüft werden, allerdings hat die Zollstelle das Beschaurecht. Man unterscheidet zwischen Teil- und Vollbeschau. Die Zollbeschau wird aus folgenden Gründen angeordnet: Zweifel über Richtigkeit der Zollanmeldung, Veranlassung einer Stichprobe aufgrund von Überwachung.

  • Zollrechnung

    Die Zollrechnung wird im Archiv, direkt neben der Rechnung über Ihre Transportkosten, abgelegt.

  • Zollstraßen

    Waren dürfen nur auf festgelegten Verkehrswegen in das Zollgebiet der Gemeinschaft oder aus dem Zollgebiet der Gemeinschaft verbracht werden.

  • Zustelldepot

    Ein Zustelldepot ist das Lager, von welchem aus die Auslieferung der Sendung erfolgt.

  • Zustelloption

    Generell hängt die Zustellung einer Sendung von Land, Stadt und Postleitzahl ab.
    Bei nationalen Sendungen beläuft sich die Zustellzeit von Standardpaketen auf ein bis zwei Werktage (Montag – Freitag); ohne Garantie. Wenn Sie einen Expressdienstleister wählen, wird die Sendung am nächsten Werktag zugestellt, wahlweise, gegen Aufpreis, vor 8:00 Uhr, 10:00 Uhr oder 12:00 Uhr.
    Bei internationalen Expresssendungen wird Ihnen die Regellaufzeit der Sendung im Buchungsprozess angezeigt.

  • Zusätzliche Handhabung

    Eine zusätzliche Handhabe ist ein Zuschlag, der von bestimmten Dienstleistern extra berechnet wird, sofern eine Sendung besonders groß oder sperrig ist. Unser System berechnet diesen Zuschlag bei korrekter Angabe der Sendungsdaten automatisch – Sie sehen ihn also in den Sendungsdetails. Eine zusätzliche Handhabung kann außerdem für folgende Sendungen berechnet werden:
    Waren in einer Metall- oder Holzverpackung.
    Gegenstände in zylindrischen Behältern, wie zum Beispiel Fässer, Eimer, Kanister oder Reifen, die nicht vollständig in einer Verpackung aus Wellpappe eingeschlossen sind.
    Pakete mit einer Länge über 150 cm/60 Zoll oder Pakete, deren zweitlängste Seite 76 cm/30 Zoll überschreitet.
    Jedes Paket mit einem tatsächlichen Gewicht über 32 kg/70 lbs (nicht Volumengewicht).
    Jedes Paket einer Sendung, dessen durchschnittliches Gewicht mehr als 32 kg/70 lbs beträgt und dessen genaues Gewicht nicht auf den Versanddokumenten angegeben wurde. Für Sendungen, die der zusätzlichen Handhabung bedürfen und deren Bearbeitung möglicherweise hierdurch verzögert wird, bieten die Transportdienstleister keine Geld-zurück-Garantie. Dies hat zur Folge, dass die Dienstleister die Versandkosten nicht zurückzahlen, wenn die Sendungen, die der zusätzlichen Handhabung bedürfen, nicht zu der regulären Zeit eintreffen.